Markus Heitz

Markus Heitz wurde 1971 in Homburg / Saar geboren. Schon sein Debüt-Roman „Schatten über Ulldart“ sorgte für Aufsehen in der Szene.

Seinen Durchbruch erzielte der studierte Germanist und Historiker mit dem ersten Band seines mittlerweile vierteiligen Fantasy-Epos „Die Zwerge“, die monatelang die Bestseller-Listen beherrschten. Mittlerweile gehören die Abenteuer von Tungdil, die weltweit in 26 Ländern erschienen sind, mit über 1,2 Millionen verkauften Exemplaren zu den meistgelesensten Fantasyromanen im deutschsprachigen Raum.
Dass Heitz neben der klassischen Fantasy auch andere Genres beherrscht, hat er mit seinem Werwolf-Zweiteiler „Ritus“ und „Sanctum“ sowie den Vampirthrillern „Kinder des Judas“ und „Blutportale“ gezeigt. Auch vor Sachbüchern macht der 38jährige nicht halt: In „Vampire! Vampire!“ beleuchtet er verschiedene historische Fälle von Blutsaugern und führt mit Spannung, Witz und glänzend recherchierten Anekdoten durch die Geschichte der Blutsauger.

Der mehrfach ausgezeichnete Autor gilt zu Recht als Großmeister der deutschen Fantasy und wird in einem Atemzug mit anderen Größen der Szene wie Wolfgang Hohlbein oder Kai Meyer genannt.
Allein im Jahr 2007 erhielt er gleich dreimal den Deutschen Phantastikpreis in den Kategorien „Bester deutschsprachiger Roman“, „Beste Serie“ und „Beste Internetseite“. 2009 belegte er in der Kategorie „Bester Roman“die Plätze eins und zwei.

Dass der Autor auch offen ist, ungewöhnliche Wege zu beschreiten und über den Tellerrand seiner eigenen schriftstellerischen Tätigkeit hinauszusehen, hat er zum Beispiel in seiner Zusammenarbeit mit Größen der Musikszene wie Bruno Kramm (Das Ich) und Corvus Corax unter Beweis gestellt, mit denen im Februar 2010 ein Reihe von Eventlesungen im Münchener Theaterzelt „Das Schloss“ realisiert wird.

Insgesamt hat Markus Heitz bislang 25 Bücher veröffentlicht. Heute lebt er in Zweibrücken, wo er auch ein Irish Pub betreibt. Wenn er nicht gerade für seine nächsten Bücher recherchiert, erfindet er gern köstliche Backrezepte – z.B. für seine berühmt-berüchtigten „Fürstlichen Zimt-Ecken der Finsternis“.
www.mahet.de